Sopran aus Hannover - Oper, Oratorium und Konzert

KRITIKEN


Aus Emder Zeitung vom 6. Dezember 2016

"Solistisch erlebten die Besucher an diesem großen Abend erstlklassige Sänger: Francisca Prudencio (...)"


Aus Wolfsburger Nachrichten vom 22. März 2016

"Die Solisten brachten in ihren Arien Schmerz und Trauer zum Ausdruck bis hin zur Aufforderung 'Erzähle der Welt un dem Himel die Not, dein Jesus ist tot.' Die Zuhörer wagten kaum zu atmen, als es Francisca Prudencio mit leiser Stimme verkündete."


Aus Badischer Tageblatt vom 2. November 2015 (Elias - Medelssohn)

"Francisca Prudencio überstrahlte mit luzidem Sopran das Geschehen..."


Aus Calenberger Zeitung (Hannoversche Allgemeine Zeitung) vom 29. September 2015 (Theodora - Händel)
"Sopranistin Francisca Prudencio hatte als Theodora etliche große Momente..."


Aus Lüneburger Tagesblatt vom 22. Juni 2015 (Schubertmesse)

"Makellos aufeinander abgestimmt interpretierte das lupenrein intonierende Solistenquartett die Soli und Ensembles (...). Francisca Prudencio mit hellem zart-holdem Sopran (...)."


Aus Die Harke  Nienbuerger Zeitung vom 2. April 2014 (Johannespassion-Homilius)
"Francisca Prudencio verfügt über eine kristalline stimme, in der Höhe leuchtend, und glänzte durch die Gestaltung der feinen Einzelheiten"



Aus La Tercera –Santiago de Chile vom 20.Januar 2014 (Pamina)
„El Tenor Andrew Staples y la soprano Francisca Prudencio destacaron por su capacidad interpretative. (…) y ella de voz dulce y delicada convirtió a Pamina en una joven inteligente y chispeante.”
“Der Tenor Andrew Staples und die Sopranistin Francisca Prudencio stachen durch ihr interpretatorisches Können hervor. (…) sie machte, mit ihrer süßen und edlen Stimme, Pamina zu einem intelligenten und spritzigen Mädchen.“


Aus El Mercurio – Santiago de Chile vom 20. Januar 2014 (Pamina)
„Francisca Prudencio (Pamina) de exquisita musicalidad….“
„Francisca Prudencio (Pamina) von vorzüglicher Musikalität…“

Aus Salzgitter-Zeitung vom 26. November 2013 (Liederabend)

„Schön fügte sich die Stimme den unterschiedlichen klanglichen Facetten. Dabei strömte Prudencios Sopran strahlend in der Höhe, beruhigend in der Mittellage und fundiert in der Tiefe. Sie sang immer wortverständlich und gut artikulierend. Im zweiten Teil dann internationale Wiegenlieder, gesungen mit dem Charme von Francisca Prudencio, die Stimmungen mit ihrer Mimik brillant umzusetzen vermag.“

aus der Krakauer Zeitung Gazeta Wyborcza - Kraków vom 8. Oktober 2013 (Elias mit Helmut Rilling)

(aus dem polnischen übersetzt:)

Der Dirigent (Helmut Rilling), der das Orchester und Chor der Krakauer Filharmonie und die Solisten: Francisca Prudencio - Sopran, Sophie Harmsen - Alt, Bernhard Bertchold - Tenor, und den polnischen Bass Wojtek Gierlach der den Titelpart sang, geführt hat, war in der höchsten Form. Alle Sänger haben schon früher mit dem Maestro gearbeitet. Es ist also keine Überaschung, dass sie ausgezeichnet klangen.

Aus Neue Westfälische vom 2. Januar 2013 (Li:eder- und Arienabend; Silvesterkonzert)
„So vielseitig die Rollen sind, in die die Sopranistin Francisca Prudencio schlüpft, so viel seitig ist auch die Stimme der jungen Sopranistin: Warm und voll, strahlend und lyrisch, sanft und stark zugleich. Besonderes Talent beweis die Opernsängerin in den vielen sich nahtlos aneinanderreihenden Koloraturen im zweiten Teil des Konzerts.“

Aus Braunschweiger Zeitung – Wolfenbütteler Anzeiger vom 10. Dezember 2012 (Liederabend)
„Prudencios ausbalancierter Sopran bleibt auch bei forcierter Dynamik lieblich in der Höhe, ausdrucksstark und warm in den tiefen Lagen. Damit durchmisst sie im „Ständchen“ von Strauß die gesamte Skala menschlicher Ausdrucksempfindungen und gipfelt im beseligten ausruf „Nur die Liebe ist wach“.

Aus Braunschweiger Zeitung vom 15. Oktober 2012 (Exsultate jubilate)
„Die Vokalsolisten überzeugten durch Oratorium geschulte Stimmen, wobei Francisca Prudencio die Koloraturen der Mozart-Motette mühelos bewältigte“ 


 Aus Schaumburger Wochenblatt vom 6.Oktober 2012
„Als die zierliche Prudencio zum ersten Ton von "O mio babbino caro" (Giacomo Puccini) ansetzte, erfüllte ihre Stimme sogleich die Aula – überraschend kraftvoll und vielseitig. Die Gänsehaut war garantiert. Mit ihrem zauberhaften Lächeln zu "Mein Herr Marquis" (Johann Strauss) zog sie das Publikum in ihren Bann.“

Aus Böhme-Zeitung vom 8. August 2012 (Liederabend)
„Die Sopranistin verstand es mit Stimme und Körpersprache den bekannten Frauenfiguren…Charakter zu geben. Dabei überzeugte sie mit ihrer Stimme, die ob laut oder leise wesentlich größere Räume als die Ole Kerk füllen kann. Mit ihren klaren Koloraturen und ihrem gefühlvollen Ausdruck begeisterte Francisca Prudencio. Es gehört viel dazu, mit Gesang bei den Zuhörern die wohligen Schauer einer Gänsehaut zu erzeugen. Sie schafft es mehrfach.“

Aus Celler-Zeitung vom 6. August 2012 (Liederabend)
„Mit ihrem weichen, wunderschön aufblühenden Sopran ließ die… Konzertsängerin Francisca Prudencio Frauenfiguren zu Wort kommen. Schon mit den ersten Tönen war man hingerissen von ihrem Wohlklang aus Kraft, Dynamik, Tonfülle und Nuancenreichtum. …ihre wandlungsfähige Stimme schmiegt sich mit trefflich dosierten Vibrato butterweich in die Melodien der Gesänge. … Die angedunkelt timbrierten Töne im Mezzobereich gelangen ihr ebenso mühelos, wie die mit staunenswerter Beweglichkeit absolvierten extremen Höhenflüge.“

Aus Hannoversche Allgemeine vom 10. April 2012 (Lukaspassion)
„…und Francisca Prudencio (sang) mit leuchtend-leichter Stimmgebung die Sopranarien.“

Aus Emder Zeitung vom 13. März 2012 (Johannes-Passion)

„Dafür brillierten die Sänger umso mehr, allen voran Francisca Prudencio. Diese zarte Frau überzeugte zum Beispiel bei ihrer Arie ‚Zerfließe meine Herz‘.“


Aus Ostfriesen Zeitung vom 13. März 2012 (Johannes-Passion)
„…mit dem glasklaren Sopran von Francisca Prudencio….“

Aus El Mercurio vom 15. Januar 2012 (Pamina)
“Destaca la excelente Pamina de Francisca Prudencio, quien con muy buen material vocal y hermoso timbre, confirió al personaje la pureza, ternura y juventud que necesita.”
“Es tritt eine vortreffliche Pamina durch Francisca Prudencio hervor, die mit sehr gutem Stimmmaterial und schönem Timbre, der Rolle die Reinheit, Zartheit und Jugend verliehen hat, die sie braucht.“

 Aus La Segunda von Januar 2012 (Pamina)
“Pamina resultó una sorpresa, llamada a reemplazar a la original, la hermana del director Prudencio, Francisca, salvó la situación de manera extraordinaria, bellísima voz y gran artista. Francisca Prudencio, una gran cantante chilena de future más que promisiorio.”
“Pamina hat sich als eine Überraschung erwiesen. Eingesprungen für die originale Besetzung, rettete die Schwester des Dirigenten Prudencio die Situation in außerordentlicher Weise: schönste Stimme und große Künstlerin. Francisca Prudencio, eine große chilenische Sängerin mit mehr als vielversprechender Zukunft.“

aus La Tercera vom 15. Januar 2012 (Pamina)
“…la soprano Francisca Prudencio entregó una ingeniosa Pamina, con cálido timbre…”
“Die Sopranistin Francisca Prudencio lieferte eine neuartige Pamina mit warmem Timbre“

Aus Radio Bio-Bio vom 15. Januar 2012 (Pamina)
„La soprano Francisca Prudencio crea una Pamina convincente en todo aspecto. En el estreno la joven cantante entró nerviosa al escenario, pero luego se afirmó hasta terminar siendo uno de los ejes de la función, tal como lo pide la regie de Boesch.”
„Die Sopranistin Francisca Prudencio erschafft eine in jeder Hinsicht überzeugende Pamina. Die junge Sängerin trat zunächst nervös auf, fing sich aber sehr bald in solchem Maße, dass sie eine der Achsen der Aufführung war, genauso wie es die Regie von Boesch vorsah.“

Aus Las últimas noticias 17 de enero (Pamina)
“…se unió una Pamina chileno-germana de múltiples virtudes (Francisca Prudencio).” 
„…daran schloss sich eine deutsch-chilenische Pamina mit vielen Vorzügen an (FP).“

Aus Condor – Deutsch-Chilenische Wochenzeitung vom 20. Januar 2012 (Pamina)
„Als Pamina sprang Francisca Prudencio quasi fünf Minuten vor zwölf für eine erkrankte Kollegin ein. Erfreulicherweise war sie in dieser tragenden rolle vorher aufgetreten. Trotzdem muss hervorgehoben werden, dass sie mit einer verblüffenden Natürlichkeit und ruhe spielte. Zusätzliche verlieh sie der Figur Konturen – eine Pamina aus Fleisch und Blut. Prudencio besitzt die stimmlichen Mittel, um (nicht nur diese) Figur wachsen zu lassen. Eine Sängerdarstellerin mit Zukunft.“

Aus Mindner Tageblatt vom 20. Dezember 2011 (Weihnachtskonzert)

Zart, mit glockenreinen Tönen folgte die chilenische Sopranistin Francisca Prudencio mit "Mariä Wiegenlied". Klar und stark, aber auch ganz sanft und gefühlvoll füllte sie mit ihrer Stimme mühelos die Stadthalle und bekam nach dem anschließenden "Ave Maria" viel Beifall.

 
 Aus Böhme-Zeitung vom 5. August 20011 (Solokonzert)

„Gleich am Anfang überzeugte Francisca Prudencio mit ihrer ausgebildeten wunderschönen Sopranstimme. Ihr ausdrucksvoller Gesang steigerte sich… Sie erhielt jedes Mal riesigen Beifall.“
„Francisca Prudencio verzauberte mit ihrer wunderbaren Sopranstimme das Publikum.“

Aus Braunschweiger Zeitung - Helmstedter Nachrichtenvom 28. Dezember 2010 (Weihnachtsoratorium Bach)
„Francisca Prudencio lässt ihren mädchenhaft klaren Sopran leuchten und bezaubert durch intensive Textausdeutung.“

Aus Braunschweiger Zeitung vom 16. November 2010
„Mit einem grazil glänzenden Sopran, in allen Lagen klar und stark, gleichzeitig auch ganz sanft, begeisterte Solistin Francisca Prudencio.“

Aus Böhme-Zeitung vom 10. August 2010 (Liederabend – Bispinger Sommermusik)
„Wo nimmt diese kleine, schlanke Frau die Luft und die Kraft her, mit ihrer Stimme scheinbar mühelos g auch größere Räume bis in den letzten Winkel zu füllen? Fragten sich die Zuhörer angesichts des klaren, verständlichen, auch bei leisen Passagen tragenden Gesangs. Francisca Prudencio überzeugte bei Mendelssohns Meine Seele dürstet nach Gott ( u.a)…es war nicht ein fremder Ton in der Kiche zu hören. Gänsehaut gab es zum Liebeslied The Rose.“


aus Deister Aktuell vom 2. Juni 2010 (Liederabend)
„ Mit viel Gefühl in den Stimmbändern intonierte die chilenische Sängerin mal die Emotionen des Verliebtseins (…) und dann wieder dem Temperamet eines feierlustigen Menschen (…)
.“

aus HAZ- Calenberger Zeitung vom 1. Juni 2010 (Liederabend)
„Prudencio(…) nahm ihre Zuhörer wunderschön in die Stimmungen der Lieder mit.“

aus Deister Leine Zeitung von Juni 2010 (Liederabend)
„…umso eindrucksvoller erklang ihre warme, volle Stimme in dem Saal. Virtuos und mit starker Ausstrahlung intonierte sie die zarten Liebeslieder und schwungvollen Arien…“

aus Mindener Tageblatt vom 1.12.2009 (Konzert)
„…Sopran-Arien von Bach und Händel, vorgetragen von Francisca Prudencio… Eine junge, klare und angenehme Stimme, die allen Anwesenden viel Freude bereitete.“

Aus Wolfsburger Nachrichten vom 17.11.2009 (Konzert)
„Der Solistin Francisca Prudencio gab die Arie ‚Oh dass ich tausend Stimmen hätte‘ die Gelegenheit, sich voll und wohlklingend zu entfalten“

aus Böhme-Zeitung vom 11. 11. 2009 (Konzert)
„Francisca Prudencio fand mit strahlendem Sopran innige Töne, als sie…mit ‚Ich weiß, dass mein Erlöser lebet‘ den letzten Teil des großen Werkes (Der Messias) einleitete.“

aus der neue Merker von 10/2009  (Barbarina)
Hannover: „Le Nozze di figaro“ (24.9.09)
„Wir haben in Mozarts genialer Oper nicht nur das aus dem Barock bekannte erste und zweite Paar- hier gibt’s das Ganze nochmals doppelt in Gestalt von Cherubino(...) und Barbarina (entzückend: Francisca Prudencio) und Bartolo(…) und Marcellina(…).“

aus der Hannoverschen Allgemeine Zeitung vom 27. 4. 2009 (Anne Frank)
"Prudencio bezaubert durch die Natürlichkeit, mit der sie die Anne gibt. Mit eindrucksvoller Leichtigkeit meistert die Sopranistin die Anforderungen der Partitur."


aus  Neue Presse vom 28. 4. 2009
"Sopranistin Francisca Prudencio erfüllt ihre Anne Frank mit tiefster Emotion."


aus der Böhmezeitung vom 30. 6. 2008 (Konzert)
"Die junge Sopranistin überzeugte mit ihrer ansprechenden, vollen, warmen Stimme, die bei präziser Virtuosität niemals ihre starke persönliche Ausstrahlung verlor."


aus El Mercurio online vom 7. 11. 2007 (Pamina)
"Una revelación fue la soprano chilena Francisca Prudencio en el papel de Pamina. Ella no sólo tiene una bellísima voz que maneja con innegable musicalidad, además es muy hermosa y actúa muy bien."
Eine Entdeckung war die chilenische Sopranistin Francisca Prudencio als Pamina. Sie hat eine wunderschöne Stimme, der sie sich mit einer unbestreitbaren Musikaltät bedient, ist sehr schön und spielt sehr gut.


aus Las Últimas noticias vom 4. 11. 2007
"Francisca Prudencio debuta en grande, dejando una muy buena impresión, con un caudal no del todo potente, pero que proyecta un timbre de excelente zona media y amables líneas de canto."
Francisca Prudencio debütiert im Großen und hinterlässt dabei einen sehr guten Eindruck, mit einem nicht unbedingt mächtigen Material, das aber dafür eine exzellente Mittellage und liebenswerte Gesangslinien transportiert

aus La Tercera vom 3. 11  2007
"Pamina fue la soprano Francisca Prudencio, que no sólo fue fisicamente creíble, sino que, a través de un hermoso y parejo timbre, mostró poseer un gran lirismo."
Pamina war die Sopranistin Francisca Prudencio, die nicht nur körperlich glaubhaft, sondern auch, über ein schönes und gleichmäßiges Timbre einen großen Lyrismus transportierte.


aus La Segunda vom 2. 11. 2007
"Como Pamina, ofreció una muestra de sus promesorias condiciones, dueña de un bonito timbre de soprano netamente lírica, afinada y segura, y de una buena escuela que seguramente aprovechó de sus estudios en Hannover, lo que la posibilitó, además, para destacar en su entrega de un correcto alemán."
Als Pamina hat sie einen Vorgeschmack ihrer vielversprechenden Anlagen gegeben. Sie ist im Besitz eines schönen, lyrischen Soprantimbres, das in ihrer Sauberkeit und Sicherheit auf ihre gute Schule in Hannover schließen lässt. Dies versetzte sie noch dazu in den Stand, ein korrektes Deutsch zu präsentieren.


aus der Böhme-Zeitung vom 4. 2. 2006 (Lieder- Arienabend)
"Bereits der erste Teil des Konzertes machte die Vielseitigkeit und die Ausdruckskraft der jungen Sängerin deutlich. Im zweiten Teil steigerte sich Francisca Prudencio-Saathoff noch. Sie verlieh den Figuren aus den Opern Persönlichkeit."


aus der Hannoverschen Allgemeine vom 23. 2. 2005 (Satirino)
"Francisca Prudencio-Saathoff entfaltet als quirliger Satirino eine erstaunliche Bühnenpräsenz"


aus  Neue Presse vom 23. 2. 2005
"in Clinch mit dem Knaben Satirino (duftige Koloraturen: Francisca Prudencio-Saathoff)